Dr. Andreas Rose

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Dr. Andreas Rose

Dr. Andreas Rose hat in Deutschland und Großbritannien Geschichte, Volkswirtschaft und Politikwissenschaften studiert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen der Internationalen Beziehungen, der Militärgeschichte sowie der Politik-, Ideen- und Wirtschaftsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert.
Bis 2017 war er Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Dr. D. Geppert) an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 2017/18 war er Konrad-Adenauer-Fellow an der London School of Economics and Political Science (LSE). Seit Anfang 2018 ist er überdies Projektkoordinator für das Editionsprojekt „Hans Delbrück“ an der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Seit dem Wintersemester 2018/19 ist er als Gastwissenschaftler am Forschungskolleg beschäftigt und arbeitet dort vornehmlich an seinem zeitgeschichtlichen Habilitationsprojekt: „Mehr Freiheit wagen“ – Die Renaissance der Sozialen Marktwirtschaft (1972-1990).

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Between Empire and Continent - British Foreign Politics before the First World War, with a Foreword by Sir Christopher Clark, Berghahn books, London/New York 2017. XIV+542 S.
  • „...two rival syndicates“ – The British Service Departments and the German Naval Threat. Towards a Fritz Fischer-like approach to British Foreign Politics, in: Andreas Gestrich and Hartmut Pogge von Strandmann (Hg.), “Bid for World Power? New Research on the Outbreak of the First World War” (Oxford University Press), Oxford 2017, S. 77-102.
  • „Readiness or Ruin?“- der Große Krieg in den britischen Militärzeitschriften (1880–1914), in: Stig Förster (Hg.) Vor dem Sprung ins Dunkle. Die Debatten in den Militärzeitschriften des Deutschen Reiches, Frankreichs und Großbritanniens über den Krieg der Zukunft, 1880–1914 (=Krieg in der Geschichte, Bd. 92), Paderborn u.a. 2016, S. 245–389.
  • Mit Dominik Geppert und William Mulligan (Hg.): The Wars before the Great War. Conflict and International Politics before the Outbreak of the First World War, (Cambridge University Press) Cambridge 2015. X+378 S.
  • Die deutsche Außenpolitik in der Ära Bismarck (1862–1890), (=Geschichte kompakt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt 2013. VII +144 S.
  • Die Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreichs (1890–1918), (=Geschichte kompakt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt 2013. VII+160 S.
  • Mit Dominik Geppert, Machtpolitik und Flottenbau vor 1914. Zur Neuinterpretation britischer Außenpolitik im Zeitalter des Hochimperialismus, in: Historische Zeitschrift 293 (Oktober 2011), S. 401–437.
  • Zwischen Empire und Kontinent. Die britische Außenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg (=Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London, Bd. 70), München 2011. XI+650 S.